Aktuelles

Metaldyne AZUBI Teamtag im SPORTPARK ZELL

Am 09. September 2016 lieferten sich die Auszubildenden der Metaldyne GmbH ein spaßiges Rennen auf selbstgebauten Seifenkisten. 

Start und ZielSeifenkisteStartschussGruppe

 

300 Ministranten im SPORTPARK ZELL

Fußballturnier der Minis aus dem Dekanat Offenburg-Kinzigtal

09. Juli 2016

 

Der jährliche `Mini-Deka-Cup` wird jedes Jahr ehrenamtlich von den Mitarbeiterinnen des katholischen Dekanatsjugendbüros der Seelsorgeeinheit Offenburg-Kinzigtal organisiert.

In drei Altersgruppen starten am Samstagmorgen 300 Ministranten in 27 Mannschaften. Die sommerlichen Temperaturen waren gut erträglich: Es wehte ein leichter Wind und auf der Tribüne im Sportpark Zell ist immer Schatten. Die Verantwortlichen hatten ein Zelt mit einer Wasserstation aufgebaut, um den Getränkebedarf der Kinder und Jugendlichen zu decken. Zusätzlich standen dort Melonen und Äpfel bereit. Das Turnier fand in den letzten Jahren in einem Offenburger Stadion statt, das nicht mehr den Erwartungen der Veranstalter entsprach. Bürgermeister Günter Pfundstein wusste um die Problematik, da seine beiden Töchter Ariane und Saskia als Ministranten der katholischen Kirchengemeinde Elgersweier  aktiv bei der Planung des Turniers beteiligt sind. Auf seine Initiative hin wurde das Turnier im Sportpark Zell veranstaltet. Die Mitarbeiterinnen zeigten sich begeistert von der schönen Lage des Stadions. Zudem hieß nach dem Ende der Sportveranstaltung: Freier Eintritt für die Ministranten im Zeller Schwimmbad! Die räumliche Nähe von Sportplatz und Schwimmbad sei ein zusätzlicher Vorteil für diese Art von Turnier, sagten die verantwortlichen Leiter aus Offenburg. Die Bewirtung hatte der Fußballverein Zell übernommen; es gab die sehr beliebten Pommes Frites und Kuchen.

Die Spiele fanden in drei Altersstufen statt: 9 – 12 Jahre, 13-15 Jahre und 16 Jahre und älter. Die Teilnehmer erhalten zu Beginn ein Tape am Handgelenk, dass sie ihrer Altersgruppe zuordnet. Ein „Kapitän“ aus der Pfarrei meldet die Mannschaften an und ist Kontaktperson bei dem Turnier. Eine Mannschaft besteht aus 5 Spielern und einem Torwart. In jeder Mannschaft muss mindestens ein Mädchen vertreten sein und die Tore der Mädchen zählen in der Vorrunde doppelt. Zu dieser Regelung erklärten die Verantwortlichen, dass generell in den Kirchengemeinden zahlenmäßig mehr Mädchen als Ministrantinnen ihren Dienst tun als Jungen. Bei den Fußballturnieren drängten sich aber die Jungen in den Vordergrund und die Mädchen würden erst gar nicht angemeldet. Mit dieser Vorgabe würden auch die Mädchen kommen und durch die doppelte Torwertung auch gerne in der Mannschaft gesehen. Die 1., 2. und 3. Sieger des Turniers erhalten einen Pokal. Für die übrigen Teilnehmer haben die Verantwortlichen Sachpreise vorbereitet, die von Sponsoren aus der Region gespendet wurde.  Jeder Ministrant erhält einen Trostpreis. Aus dem südlichen Teil der Seelsorgeeinheit Offenburg-Kinzigtal wurde die große Pappfigur Ulf als Maskottchen mitgebracht. Sie symbolisiert das Freiburger Münster und ist deutlich als große Kirche zu erkennen. U-l-f steht für die Namenspatronin der Freiburger Kirche: Unserer lieben Frau. Kompliment für Martin Plener von den Zeller Ministranten: Er steckte in der Figur und zeigte sich mit ihr trotz der sommerlichen Temperaturen auf dem Fußballplatz.   

 

Bürgermeister Günter Pfundstein lobte die professionelle Organisation durch die Mitarbeiterinnen des katholischen Dekanantsjugendbüros in Offenburg. Seine Tochter Ariane (links von ihm) spielt für die Ministranten der Kirchengemeinde Elgersweier mit.

 

Die Ministranten der katholischen Kirchengemeinde Zell freuen sich mit Bürgermeister Pfundstein und Pfarrer Bonaventura Gerner über den gelungenen Verlauf des Turniers. Die Pappfigur symbolisiert das Freiburger Münster und war als Maskottchen von einer anderen Minigruppe mitgebracht worden: In ihr steckte Martin Plener von den Zeller Ministranten.

 

Viel los war am Samstag im Sportpark Zell: Auf dem Sportplatz spielten mehrere Ministrantenteams gleichzeitig und die Tribüne bot schattige Plätze zum Ausruhen. Nach dem Turnier hieß es für alle Ministranten: Freier Eintritt im Zeller Schwimmbad – bei den sommerlichen Temperaturen eine toller Abschluss des Fußballturniers. 

Quelle: Schwarzwälder Post